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ÜBER MICH

ich heiße Sie herzlich Willkommen auf meiner Homepage „Déjàvue“.
Als „Déjà-vu“-Erlebnis (auf deutsch „schon gesehen“) bezeichnet man ein psychologisches Phänomen (qualitative Gedächtnisstörung), das sich in dem Gefühl äußert, eine neue Situation schon einmal erlebt, gesehen oder geträumt zu haben.

Nach Umfragen hatten 50 bis 90 Prozent aller Menschen mindestens einmal ein „Déjà-vu“-Erlebnis, vergessen aber meist nach einer gewissen Zeit, wo und wann es zuletzt auftrat. Haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, etwas zu sehen und glauben, dies bereits schon einmal gesehen oder erlebt zu haben? Wie zum Beispiel Fotos, Bilder oder Augenblicke, Momente oder Situationen, die Sie aber anscheinend „übersehen“ haben, aber gerne in Ihrer Erinnerung behalten hätten? Doch wie es so häufig ist, hatten Sie zu Ihrem Leidwesen in diesem schönen Augenblick leider keinen Fotoapparat zur Hand? Dann möchte ich Ihnen mit meiner Fotoauswahl gerne hilfreich zur Seite stehen.

In meiner Fotogalerie habe ich eine Vielzahl schöner Momentaufnahmen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Fotografie, die Ihnen einen umfassenden Überblick über meine Arbeit und mein Dienstleistungsangebot geben werden. Vielleicht erscheint Ihnen in meiner Fotosammlung ja auch der von Ihnen „übersehene“ oder „vergessene“ Augenblick, den Sie gerne in Ihrer Erinnerung behalten oder wieder erleben möchten. „Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie“ (Friedrich Dürrenmatt) „Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre“ (Robert Bresson) „Ich gebe dem Moment Dauer.“ (Manuel Alvarez Bravo)

Ich habe bereits in meiner Jugendzeit früh mit der analogen Fotografie angefangen und mich dieser fortan leidenschaftlich gewidmet. Wie alle Fotografen habe auch ich den Wechsel in die digitale Fotografie vollzogen, der mir nach mehrjährigen Berufserfahrung als Kundenberater bei Canon nicht schwer fiel – und dies ebenfalls mit voller Leidenschaft und Hingabe. In den Jahren meiner Tätigkeit als freier Fotograf habe ich zahlreiche Fotos der unterschiedlichsten Kategorien angefertigt, von denen ich einige auf meiner Hompage zur Ansicht in verschiedene Themenbereiche gegliedert habe.

Schauen Sie doch einmal hinein in die Fotogalerie und lassen Sie sich von den Bildern inspirieren, die ich über Jahre hinweg für diverse Auftraggeber wie Zeitungen, Zeitschriften, Kundenmagazine, Veranstaltungsagenturen sowie unterschiedliche Kunden – gewerblich wie privat in verschiedene Kontinente gemacht habe. „Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser zu drücken.“ (Bettina Rheims) „Das Equipment, welches wir gebrauchen, spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.“ (Sam Abell) „Kunst kommt bekanntlich von können, nicht von wollen.“ (Waltraud Puzicha)

Weitere, detaillierte Informationen über meine Aufnahmen und über meine vielfältige „Fotowelt“ erhalten Sie unter der Rubrik „Leistungen“! Die Fotos sind alle urheberrechtlich geschützt und bedürfen zur Veröffentlichung mein schriftliches Einverständnis.

 

LEISTUNGEN

„Der Künstler erschafft die Wirklichkeit, der Fotograf sieht sie.“ (Karl Pawek) „

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ (Henri Cartier-Bresson)

Die Auswahl des richtigen Fotografen/Pressefotografen ist nicht einfach – „Es ist nicht die Kamera, sondern wer dahinter steht.“ Absolute Zuverlässigkeit und Professionalität sind für mich daher oberstes Gebot, um die individuellen Wünsche meiner Auftraggeber in den unterschiedlichen Bereichen der Fotografie zu erfüllen(Event-, Konzert, Hotels, Foto Shooting, Hochzeit, Geburtstag, Portrait, Projekte, Reportage, Industrie, Luftaufnahme, Video…). „An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter. Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in es hinein.“ (Ansel Adams). Es gibt oft eine riesige Preisspanne für ein und dieselbe „Fotografen-Leistung“. Meine Preaugeise unterscheiden sich je nach Auftrag sowie nach Art des Fotoshootings und sind individuell verhandelbar. Auf Anfrage stelle ich Ihnen ein individuelles, unverbindliches Angebot und Leistungspaket zusammen. Eine umfassende Bildbearbeitung ist jeweils inklusive. Ihre Bilder erhalten Sie in hochauflösender Qualität auf CD oder DVD.

Wollen Sie Ihre eigenen Fotos verewigen und jederzeit wieder abrufen können? Die Berechtigung dazu sollen jedoch nur Sie oder Ihre Freunde, Bekannte und Angehörige besitzen? Dann erstellen Sie hier Ihre eigene, ganz persönliche „Private Galerie“, die nur von Ihnen selbst, Ihren Freunden und Bekannten anhand eines speziell, gesicherten Passwortes mit Login-Code abrufbar und einsehbar ist!

Ich stehe Ihnen jederzeit gern für gewünschte Fotoaufnahmen zu verschiedenen Themen zur Verfügung(Event, Konzert, Hotels, Foto Shooting, Hochzeit, Geburtstag, Portrait, Projekte, Reportage, Industrie, Luftaufnahme, Video…) – sowohl im gewerblichen wie auch im privaten Bereich!

 

HISTORIE

Geschichte und Technik der Fotografie

Die ersten Bilder von Niepce
Paris

Der Franzose Joseph Nicéphore Niepce (1765-1833) gilt als derjenige, der Bilder als erstes auf eine lichtempfindliche Schicht bannen konnte. Er nahm eine „Camera Obscura“ zur Hilfe, einen lange bekannten Apparat, mit dem sich Bilder der Außenwelt auf Flächen projizieren ließen. Es gelang ihm, diese Bilder auf Chlorsilberpapier festzuhalten. Sie waren jedoch nicht lichtbeständig und verblassten schon nach kurzer Zeit. Erst 1826 schaffte es Niepce, das erste beständige Bild anzufertigen: Es zeigt den Blick aus dem Fenster seines Arbeitszimmers. Mit Belichtungszeiten von bis zu acht Stunden war es jedoch unmöglich, Menschen oder sich bewegende Gegenstände zu fotografieren. Louis Jaques Mandé Daguerre (1787-1851), ein erfolgreicher Theatermaler, erfuhr von den Arbeiten Niepces und war so fasziniert, dass er sein Partner wurde. Fieberhaft versuchten die beiden einen Weg zu finden, um die Belichtungszeiten zu verkürzen.

Kürzere

Belichtungszeit und Mehrfachabzüge Nach jahrelangen Versuchen entdeckte Daguerre, dass schon durch kurze Belichtung einer Jodsilberplatte ein latentes (nicht sichtbares) Bild entsteht, das sich durch Bedampfung mit Quecksilber fixieren lässt. Louis Daguerre belichtete eine Fotoplatte, brach den Vorgang dann aber ab, weil das Wetter nicht mitspielte. Er verstaute die Platte in seinem Chemikalienschrank. Als er sie später wieder herausholte, entdeckte er überrascht, dass sich auf ihr ein Bild abzeichnete. Irgendetwas in seinem Schrank musste also die Belichtungszeit der Platte verkürzt haben. Er entfernte Stück für Stück alle Chemikalien aus dem Schrank und legte immer wieder eine frische Fotoplatte hinein, um herauszufinden, welche der Chemikalien diesen Effekt hervorgerufen hat. Am Schluss blieben nur ein paar Tropfen versehentlich verschütteten Quecksilbers übrig. Das, so begriff Daguerre, war des Rätsels Lösung. Mit Quecksilberdämpfen behandelte Fotoplatten benötigen kürzere Belichtungszeiten als unbehandelte. Es gelang ihm n ach zahlreichen Versuchen, die Belichtungszeiten auf vier Minuten im Sommer und 15 Minuten im Winter zu reduzieren. Daguerre und Isidore Niepce, der Sohn des inzwischen verstorbenen Pioniers, schlossen 1839 einen Vertrag mit der französischen Regierung, die dadurch das Recht erhielt, die sogenannte „Daguerreotypie“ der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Regierung hielt die Entdeckung für so bedeutend, dass sie sich davon einen Popularitätsschub versprach. Bilder, die mit der „Daguerreotypie“ entstanden, waren allerdings Unikate. Dieses Problem beseitigte William Henry Fox Talbot mit der so genannten „Kalotypie“, einem Papier-Negativ-Positiv-Verfahren. Qualität und Brillanz waren zwar nicht mit der „Daguerreotypie“ zu vergleichen, aber dafür war es möglich, von einem Bild mehrere Abzüge zu machen.

Die Plattenverfahren

Das Verfahren von Talbot hatte eine niedrige Auflösung und war grobkörnig. Auch die Maserung des Papiers war immer deutlich sichtbar. Frederick Scott Archer überwand dieses Manko 1851 mit seinem „Nassen Kollodiumverfahren“. Der Name stammt von der in Äther aufgelösten Baumwolle (Kollodium), die dabei verwendet wurde. Damit trug man das lichtempfindliche Material (Silberhalogenid) auf Glasplatten auf. Die Auflösung war deutlich besser, doch der Aufwand blieb enorm. Kollodium ist eine farblose, klebrige Masse, die an der Luft schnell erhärtet. Belichtung und Entwicklung mussten deshalb erfolgen, bevor das Material getrocknet war. Der nächste Durchbruch gelang 1871 Richard Leach Maddox. Mit einer Bromsilber-Gelatine-Schicht schaffte er es, eine Trockenplatte zu entwickeln, die den Nassplatten an Empfindlichkeit in nichts nachstand.

Kleinbildkameras und FarbfilmeLeica

Durch die verbesserte Lichtempfindlichkeit der Filme wurde es in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts möglich, Klein- und Kleinstbildkameras herzustellen. Schon 1905 hatte Oskar Barnack die Idee, das Negativ-Format zu verkleinern, um die Fotografien nachträglich zu vergrößern. Als Entwicklungsleiter bei Leica entwarf er zehn Jahre später die erste Kleinbildkamera der Welt. Der Erste Weltkrieg verzögerte allerdings die Weiterentwicklung. Erst in den 20er Jahren stellte Barnack die erste Leica-Kamera fertig, die 1925 offiziell vorgestellt wurde. Das war eine Sucherkamera mit einem Objektiv von 50 Millimetern Brennweite, ein Standard der später hundertfach kopiert wurde. Neben der Sucherkamera konnte sich ab den 50er Jahren die Spiegelreflexkamera etablieren. Das Prinzip: der Lichteintritt wird in den Sucher gespiegelt. Dadurch kann der Fotograf genau sehen, was später das Bild zeigen wird. Der Umlenkspiegel, der das Bild in den Sucher projiziert, klappt beim Auslösen beiseite, so dass der Lichtstrahl den Film belichten kann. 1936 gelang es dann der Firma „Agfa“ als erste, einen Farbfilm zu entwickeln. Jetzt konnte jeder nahezu wirklichtstreue Fotos von seiner Umgebung machen.

Die digitale Revolution

Die Verwendung von immer mehr Elektronik ließ die Fotoapparate im Laufe der Zeit zunehmend komfortabler werden. 1963 stellte die Firma „Canon“ die erste Kamera mit automatischer Schärfeeinstellung vor. Rund zehn Jahre später folgt eine vollelektronische Kamera von Rollei, die Blende, Verschlusszeiten und Schärfe selbsttätig einstellen konnte. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurde die gesamte fotografische Technik dann noch einmal durch die Digitalisierung revolutioniert. Nun war es möglich, die Fotos nicht mehr auf Filmmaterial, sondern auf digitalen Datenträgern zu speichern. Das ist billig und vereinfacht den Umgang mit dem Bild. Es kann direkt betrachtet und gegebenenfalls sofort gelöscht werden. Bildbearbeitungssoftware erleichtert die nachträgliche Bearbeitung und ermöglicht es so, Fehler im Foto auszubessern. Heute kann jeder mit Hilfe geeigneter Software seine Bilder nachbessern oder manipulieren. Zudem vereinfacht das Internet den weltweiten Austausch von Bildern, die nun als Dateien vorliegen.

 

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