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ÜBER MICH

Ich freue mich, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen!

„Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera!“ (Gisèle Freund)

Ich heiße Nizar Fahem (Jahrgang 1976) und habe bereits zu Jugendzeiten meine Leidenschaft für den Bereich der Fotografie entdeckt. Inspiriert durch meinen Vater, der selbst Fotografie unterrichtete, habe ich mich diesem Thema fortan intensiv gewidmet. Aus einer kindlichen Faszination wuchs nach und nach der Wunsch, diese Art von Kunst professioneller zu erlernen und den Kindheitstraum zu verwirklichen.
So habe ich dann von 1994 bis 1996 eine berufliche Ausbildung im Bereich Fotografie-, Kamera- und Videotechnik beim Ministerium für Jugend, Kinder und Sport abgeschlossen. Nach meinem Abitur habe ich zuerst noch Physik studiert, mich aber letztendlich doch für meinen Kindheitstraum „Fotografie“ entschieden.

Anfangs noch der analogen Fotografie zugewandt, habe auch ich - wie alle anderen Fotografen - schließlich den Wechsel in die digitale Fotografie vollzogen. Dieser Übergang fiel mir aufgrund meiner mehrjährigen Tätigkeit als qualifizierter, technischer Kundenberater bei den Hersteller-Firmen Canon, Panasonic, Olympus, Sony, Samsung und den damit verbundenen Erfahrungen und der richtigen Handhabe mit den Produktneuheiten nicht allzu schwer.

Seit über 20 Jahre bin ich als freiberuflicher Fotograf für diverse Auftraggeber wie Zeitungen, Zeitschriften, Kundenmagazine, Veranstaltungs- und Eventagenturen, sowie auf dem Kreuzfahrtschiff AIDA, aber auch für private Kunden, in den verschiedensten Themenbereichen - in digitaler und analoger Form – tätig. Auf meinen Reisen durch die verschiedensten Kontinente wie Afrika, Asien, Europa und Südamerika konnte ich darüber hinaus spannende und mitreißende Fotos für Reportagen und Dokumentationen der unterschiedlichsten Kategorien machen.
Als international agierender Reisefotograf konnte ich mir in beeindruckenden Ländern wie zum Beispiel Dubai, Dominikanische Republik, Tansania, Sansibar, Mexico, Jamaika und viele mehr unvergessliche Einblicke und eindrucksvolle Impressionen auf Land und Leute verschaffen und imposante Eindrücke in aussagekräftigen Bildern festhalten. Für mich gilt dabei stets der Grundsatz: „Es gibt keinen Moment, der es nicht wert ist, fotografiert zu werden.“

„Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.“ (Robert Bresson)

Wieso Déjàvue?

Als „Déjà-vu“-Erlebnis (auf deutsch „schon gesehen“) bezeichnet man ein psychologisches Phänomen (qualitative Gedächtnisstörung), das sich in dem Gefühl äußert, eine neue Situation schon einmal erlebt, gesehen oder geträumt zu haben. Nach Umfragen hatten 50 bis 90 Prozent aller Menschen mindestens einmal ein „Déjà-vu“-Erlebnis, vergessen aber meist nach einer gewissen Zeit, wo und wann es zuletzt auftrat.

Haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, etwas zu sehen und glauben, dies bereits schon einmal gesehen oder erlebt zu haben? Wie zum Beispiel Fotos, Bilder oder Augenblicke, Momente oder Situationen, die Sie aber anscheinend „übersehen“ haben, aber gerne in Ihrer Erinnerung behalten hätten? Doch leider haben Sie es verpasst, dieses schöne Erlebnis fotografisch festzuhalten!
Mit der Fotoauswahl auf meiner Galerie möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, diesen Augenblick wieder zu erleben und zu genießen.

„Ich gebe dem Moment Dauer.“ (Manuel Alvarez Bravo)

Ihr Nizar Fahem
(übrigens auf dem Kinderfoto zu erkennen!)

 

LEISTUNGEN

„An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter. Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in eins hinein.“ (Ansel Adams) „

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ (Henri Cartier-Bresson)

Die Auswahl des richtigen Fotografen/Pressefotografen ist nicht einfach. Absolute Zuverlässigkeit und Professionalität sind für mich daher oberstes Gebot, um die individuellen Wünsche meiner Auftraggeber in den unterschiedlichen Bereichen der Fotografie zu erfüllen. Ich stehe Ihnen dabei jederzeit gerne in mehreren Sprachen wie Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch für Fotoaufnahmen zu verschiedenen Themen und für jede Art von Aufträgen zur Verfügung - sowohl im gewerblichen wie auch im privaten Bereich!

Ob Aufnahmen von Events, Konzerten, Messen, betrieblichen Veranstaltungen, Locations, Hotels oder Produkten, für Reportagen oder Dokumentationen, sowie von privaten Feiern wie Hochzeiten, Geburtstage oder Jubiläen, aber auch Portraits – ich erfülle Ihnen jeden Wunsch. Luftaufnahmen oder Videos, sowie Bilder in HDR (High Dynamic Range) und in 360º gehöre ebenfalls zu meinem Angebot.

Es gibt oft eine riesige Preisspanne für ein und dieselbe „Fotografen-Leistung“. Meine Preise unterscheiden sich je nach Art und Umfang des Auftrags und sind für jeden Kunden individuell verhandelbar. Auf Anfrage stelle ich Ihnen ein individuelles Angebot mit einem unverbindlichen Leistungspaket zusammen. Eine umfassende, fachlich qualifizierte Bildbearbeitung ist dabei jeweils inklusive. Ihre Bilder erhalten Sie in hochauflösender Qualität. Für meine Arbeit verfüge ich über ein hochwertiges, professionelles Equipment auf dem neuesten Stand der Technik.

„Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser zu drücken.“ (Bettina Rheims)

Sind Sie auch von der Fotografie fasziniert und wollen Sie den richtigen Umgang mit Kamera und Fotografie erlernen! Ich biete in Gruppenform, aber auch für Einzelpersonen entsprechende Workshops für Fototechnik und Geräte-Handhabung, sowie begleitete Fotoreisen im In- und Ausland an, sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene.

 

HISTORIE

Geschichte und Technik der Fotografie

Die ersten Bilder von Niepce
Paris

Der Franzose Joseph Nicéphore Niepce (1765-1833) gilt als derjenige, der Bilder als erstes auf eine lichtempfindliche Schicht bannen konnte. Er nahm eine „Camera Obscura“ zur Hilfe, einen lange bekannten Apparat, mit dem sich Bilder der Außenwelt auf Flächen projizieren ließen. Es gelang ihm, diese Bilder auf Chlorsilberpapier festzuhalten. Sie waren jedoch nicht lichtbeständig und verblassten schon nach kurzer Zeit. Erst 1826 schaffte es Niepce, das erste beständige Bild anzufertigen: Es zeigt den Blick aus dem Fenster seines Arbeitszimmers. Mit Belichtungszeiten von bis zu acht Stunden war es jedoch unmöglich, Menschen oder sich bewegende Gegenstände zu fotografieren. Louis Jaques Mandé Daguerre (1787-1851), ein erfolgreicher Theatermaler, erfuhr von den Arbeiten Niepces und war so fasziniert, dass er sein Partner wurde. Fieberhaft versuchten die beiden einen Weg zu finden, um die Belichtungszeiten zu verkürzen.

Kürzere

Belichtungszeit und Mehrfachabzüge Nach jahrelangen Versuchen entdeckte Daguerre, dass schon durch kurze Belichtung einer Jodsilberplatte ein latentes (nicht sichtbares) Bild entsteht, das sich durch Bedampfung mit Quecksilber fixieren lässt. Louis Daguerre belichtete eine Fotoplatte, brach den Vorgang dann aber ab, weil das Wetter nicht mitspielte. Er verstaute die Platte in seinem Chemikalienschrank. Als er sie später wieder herausholte, entdeckte er überrascht, dass sich auf ihr ein Bild abzeichnete. Irgendetwas in seinem Schrank musste also die Belichtungszeit der Platte verkürzt haben. Er entfernte Stück für Stück alle Chemikalien aus dem Schrank und legte immer wieder eine frische Fotoplatte hinein, um herauszufinden, welche der Chemikalien diesen Effekt hervorgerufen hat. Am Schluss blieben nur ein paar Tropfen versehentlich verschütteten Quecksilbers übrig. Das, so begriff Daguerre, war des Rätsels Lösung. Mit Quecksilberdämpfen behandelte Fotoplatten benötigen kürzere Belichtungszeiten als unbehandelte. Es gelang ihm n ach zahlreichen Versuchen, die Belichtungszeiten auf vier Minuten im Sommer und 15 Minuten im Winter zu reduzieren. Daguerre und Isidore Niepce, der Sohn des inzwischen verstorbenen Pioniers, schlossen 1839 einen Vertrag mit der französischen Regierung, die dadurch das Recht erhielt, die sogenannte „Daguerreotypie“ der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Regierung hielt die Entdeckung für so bedeutend, dass sie sich davon einen Popularitätsschub versprach. Bilder, die mit der „Daguerreotypie“ entstanden, waren allerdings Unikate. Dieses Problem beseitigte William Henry Fox Talbot mit der so genannten „Kalotypie“, einem Papier-Negativ-Positiv-Verfahren. Qualität und Brillanz waren zwar nicht mit der „Daguerreotypie“ zu vergleichen, aber dafür war es möglich, von einem Bild mehrere Abzüge zu machen.

Die Plattenverfahren

Das Verfahren von Talbot hatte eine niedrige Auflösung und war grobkörnig. Auch die Maserung des Papiers war immer deutlich sichtbar. Frederick Scott Archer überwand dieses Manko 1851 mit seinem „Nassen Kollodiumverfahren“. Der Name stammt von der in Äther aufgelösten Baumwolle (Kollodium), die dabei verwendet wurde. Damit trug man das lichtempfindliche Material (Silberhalogenid) auf Glasplatten auf. Die Auflösung war deutlich besser, doch der Aufwand blieb enorm. Kollodium ist eine farblose, klebrige Masse, die an der Luft schnell erhärtet. Belichtung und Entwicklung mussten deshalb erfolgen, bevor das Material getrocknet war. Der nächste Durchbruch gelang 1871 Richard Leach Maddox. Mit einer Bromsilber-Gelatine-Schicht schaffte er es, eine Trockenplatte zu entwickeln, die den Nassplatten an Empfindlichkeit in nichts nachstand.

Kleinbildkameras und FarbfilmeLeica

Durch die verbesserte Lichtempfindlichkeit der Filme wurde es in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts möglich, Klein- und Kleinstbildkameras herzustellen. Schon 1905 hatte Oskar Barnack die Idee, das Negativ-Format zu verkleinern, um die Fotografien nachträglich zu vergrößern. Als Entwicklungsleiter bei Leica entwarf er zehn Jahre später die erste Kleinbildkamera der Welt. Der Erste Weltkrieg verzögerte allerdings die Weiterentwicklung. Erst in den 20er Jahren stellte Barnack die erste Leica-Kamera fertig, die 1925 offiziell vorgestellt wurde. Das war eine Sucherkamera mit einem Objektiv von 50 Millimetern Brennweite, ein Standard der später hundertfach kopiert wurde. Neben der Sucherkamera konnte sich ab den 50er Jahren die Spiegelreflexkamera etablieren. Das Prinzip: der Lichteintritt wird in den Sucher gespiegelt. Dadurch kann der Fotograf genau sehen, was später das Bild zeigen wird. Der Umlenkspiegel, der das Bild in den Sucher projiziert, klappt beim Auslösen beiseite, so dass der Lichtstrahl den Film belichten kann. 1936 gelang es dann der Firma „Agfa“ als erste, einen Farbfilm zu entwickeln. Jetzt konnte jeder nahezu wirklichtstreue Fotos von seiner Umgebung machen.

Die digitale Revolution

Die Verwendung von immer mehr Elektronik ließ die Fotoapparate im Laufe der Zeit zunehmend komfortabler werden. 1963 stellte die Firma „Canon“ die erste Kamera mit automatischer Schärfeeinstellung vor. Rund zehn Jahre später folgt eine vollelektronische Kamera von Rollei, die Blende, Verschlusszeiten und Schärfe selbsttätig einstellen konnte. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurde die gesamte fotografische Technik dann noch einmal durch die Digitalisierung revolutioniert. Nun war es möglich, die Fotos nicht mehr auf Filmmaterial, sondern auf digitalen Datenträgern zu speichern. Das ist billig und vereinfacht den Umgang mit dem Bild. Es kann direkt betrachtet und gegebenenfalls sofort gelöscht werden. Bildbearbeitungssoftware erleichtert die nachträgliche Bearbeitung und ermöglicht es so, Fehler im Foto auszubessern. Heute kann jeder mit Hilfe geeigneter Software seine Bilder nachbessern oder manipulieren. Zudem vereinfacht das Internet den weltweiten Austausch von Bildern, die nun als Dateien vorliegen.

 

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